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Besucherstopp ab Montag, 7. Dezember

Zum Schutz von Patienten und Mitarbeitenden


Aufgrund der hohen Inzidenzzahlen erlassen die Barmherzigen und das Josefskrankenhaus ab Montag, 7.12., ein Besuchsverbot. Ausgenommen sind Angehörige von schwerstkranken und sterbenden Patienten. In der Frauen- und Kinder-Klinik St. Hedwig sowie auf der Geburtsstation im Caritas-Krankenhaus St. Josef bleibt es bei der bisherigen Besucherregelung.


Im Krankenhaus Barmherzige Brüder in der Prüfeninger Straße und im Paul Gerhardt Haus sowie im Caritas-Krankenhaus St. Josef sind ab Montag, 07.12. bis zunächst einschließlich Montag, 21.12., keine Besuche mehr möglich. „Der große Infektionsdruck in Stadt und Region macht dies erforderlich, um unsere kranken und vielfach abwehrgeschwächten Patienten und unsere Mitarbeitenden maximal zu schützen“, so der Ärztliche Direktor Professor Dr. Niels Zorger am Krankenhaus Barmherzige Brüder. „Dabei ist uns sehr wohl bewusst, wie wichtig auch Besuche für Patienten und deren Angehörige sind“. Angehörige von schwerstkranken und sterbenden Patienten sind vom Besuchsverbot ausgenommen, hier kann eine direkte Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen. In der Frauen- und Kinder-Klinik St. Hedwig sowie der Geburtsstation im Caritas-Krankenhaus St. Josef bleibt es bei der bisherigen eingeschränkten Besucherregelung. Diese finden sind auf den jeweiligen Webseiten einsehbar: www.barmherzige-hedwig.de/besucher und
www.stjosef.info/uebersicht-ueber-alle-wichtigen-bereiche/#Besucherverkehr.


"Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. Die Krisenstäbe der beiden Häuser werden im Hinblick auf die bevorstehenden Festtage unter Bewertung der Sicherheitslage eine Woche vor den Weihnachtsfeiertagen neu entscheiden", ergänzt PD Dr. Sylvia Pemmerl, Pandemiebeauftragte am Caritas-Krankenhaus St. Josef.

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