Klinik für Chirurgie

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Studie: Länger leben nach Darmkrebs-OP - Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung

Am Caritas-Krankenhaus St. Josef hat Prof. Fürst nachgewiesen, dass minimalinvasiv Operierte Lebenszeit gewinnen. Zwei sich in V-Form aufspreizende Linien versetzen Prof. Dr. Alois Fürst, Direktor der Chirurgie am Caritas-Krankenhaus St. Josef Regensburg in Hochstimmung. Die Grafik, erarbeitet mit 10 000 Datensätzen aus dem Tumorzentrum Regensburg und ausgewertet über einen Zeitraum von zehn Jahren, zeigt eindrucksvoll einen Zusammenhang zwischen der Operationsmethode und den Überlebenschancen von Darmkrebspatienten. Bei den Patienten, bei denen Tumore laparoskopisch, also minimalinvasiv, entfernt wurden, ist die Lebenserwartung deutlich höher als bei offenen Operationen. Die Studie wurde beim Kongress der Deutschen Krebsgesellschaft mit einem Preis ausgezeichnet und in renommierten Fachjournalen publiziert.

Mehr dazu lesen Sie hier: Länger leben nach Darmkrebs-OP

 

Interview bei Radio Charivari "Fit for Life": Starkes Übergewicht - Adipositas 

Dr. med. Benjamin Stäbler, Oberarzt, Klinik für Chirurgie am Caritas Krankenhaus Sankt Josef, war zu Gast in der Sendung "Fit for Life" bei Radio Charivari.  Zu den typischen Zivilisationskrankheiten in Industrieländern gehören Übergewicht und Adipositas (Fettleibigkeit). Allein in Deutschland, wo über die Hälfte der Bevölkerung unter Übergewicht leidet, gelten 24 Prozent der Menschen als adipös.
Lediglich ein Drittel der Erwachsenen hat noch ein Körpergewicht, das für die Gesundheit als wünschenswert gilt. Denn starkes Übergewicht – oder Fettsucht, wie Adipositas im Volksmund auch bezeichnet wird – birgt ein großes Risiko für die Betroffenen, an Folgekrankheiten wie etwa Diabetes, Bluthochdruck oder Schlafapnoe zu erkranken. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterteilt Adipositas in verschiedene Schweregrade, die sich am Body-Mass-Index, also der Körpermasse, orientieren. Im Interview spricht Dr. Stäbler über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten bei Adipositas. Das Interview zum Nachhören gibt es hier.

 

Ist der kleine Schnitt besser? Die minimalinvasive Darmkrebs-OP
Beitrag Radio Bayern5, Das Gesundheitsmagazin

Der Bayerische Rundfunk berichtet im "Gesundheitsmagazin" über die gemeinsame Studie des Caritas-Krankenhauses St. Josef Regensburg und des Tumorzentrums Regensburg zu den Überlebenvorteilen bei minimalinvasiven Eingriffen bei Darmkrebs.
Hier finden Sie den Beitrag (ab Minute 4:30) zum Nachhören.


Ausgezeichnete Krebsforschung am Caritas-Krankenhaus St. Josef
Best of abstracts am Deutschen Krebskongress  

Laparoskopische Resektionen führen zu einem besseren Langzeitüberleben von Rektumkarzinom‐Patientinnen und Patienten. Dieser Effekt ist bei Jüngeren besonders stark ausgeprägt, doch auch ältere Patinnen und Patienten profiteren von einer signifikant geringeren Sterblichkeit unmittelbar nach der Operation. Dies zeigte eine gemeinsame Studie des Caritas- Krankenhauses St. Josef und des Tumorzentrums Regensburg mit über 12.000 eingeschlossenen Patientinnen und Patienten aus ganz Deutschland. Dr. Teresa Draeger aus der Klinik für Innere Medizin und Dr. Vinzenz Völkel aus der Klinik für Allgemein‐, Visceral‐ und Thoraxchirurgie, Adipositasmedizin stellten ihre Forschungsergebnisse auf dem 34. Deutschen Krebskongress 2020 vor und erhielten dafür gemeinsam mit 15 weiteren Wissenschaftlern die Auszeichnung „Best of abstracts“. Insgesamt wurden über 600 Beiträge begutachtet, was die hohe Qualität der Forschung an unserem Krankenhaus unterstreicht. Darüber hinaus durfte Herr Dr. Völkel als einer von nur sechs Forschern seine Studie zum Thema „Risikovorhersage in der Tumornachsorge“ in einem Videobeitrag vorstellen ( https://www.dkk2020.de/abstracts.html ).

Hierbei handelt es sich um ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Projekt zur Digitalisierung im Gesundheitswesen, welches gemeinsam mit der niederländischen University of Twente sowie dem niederländischen Krebsregister IKNL durchgeführt wird. Der deutsche Krebskongress findet alle zwei Jahre in Berlin statt und ist mit über 10.000 Teilnehmern einer der größten Ärztetagungen in Europa. Die diesjährige Konferenz wurde am 19. Februar 2020 von Gesundheitsminister Jens Spahn eröffnet und stand unter dem Motto „informativ, integrativ, innovativ“.

 


Darmkrebsmonat März: Wissenswertes über Darmkrebs

Die zweithäufigste Krebsart in Deutschland ist der Darmkrebs, die Darmspiegelung gilt als wichtigste Vorsorgemaßnahme. Das Caritas-Krankenhaus St. Josef informiert am Mittwoch, den 21. März um 18:00 Uhr im Hörsaal, Haus 3, im  Rahmen der Gesundheitsakademie zu diesem Thema. Dabei erhält das Krankenhaus prominente Unterstützung: Motorsportlegende Walter Röhrl setzt sich für Darmkrebsprävention ein und ist Botschafter der Stiftung LebensBlicke. Sein Motto dazu lautet „Jeder braucht einen Boxenstopp!“.
Im Anschluss an die Vorträge stehen die Ärzte für ein persönliches Gespräch, Walter Röhrl für Autogramme gerne zur Verfügung. Programm

Videos mit Walter Röhrl:

Boxenstop1

Boxenstop2

Filmbeitrag vom 33. Deutschen Krebskongress 2018

Optimiertes Versorgungsmanagement bei Patienten mit einem kolorektalen Karzinom – eine deskriptive Studie zur pflegerischen Versorgungsforschung

Der Soloassist II von AKTORmed erleichtert das Handling bei minimal-invasiven Eingriffen

(Quelle: Kongresszeitung des 132. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie in München 2015, Ausgabe 2)

COLOR-II-Studie: Die laparoskopische Chirurgie sollte beim Rektumkarzinom die offene Operation ersetzen

(Quelle: Kongresszeitung des 132. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie in München 2015, Ausgabe 2)

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