Wir über uns

Neue Zentrale Notaufnahme nimmt Betrieb auf

Caritas-Krankenhaus St. Josef begrüßt erste Patientin im Gebäude

 

Nach rund 18 Monaten Bauzeit ging es nun endlich los. Die letzten Schritte bis zum endgültigen Start verliefen reibungslos. In wenigen Stunden wurden die letzten medizinischen Geräte aus dem laufenden Betrieb in das neue Gebäude transportiert, dort angeschlossen und in das IT-System eingebunden.  

Die erste Patientin, welche durch den Rettungsdienst in die neue Notaufnahme gebracht wurde, begrüßte das ärztliche Leitungsteam bereits am Eingang mit einem Blumenstrauß. Die Dame war zu Hause gestürzt und freute sich sehr über den freundlichen Empfang. 

Mit insgesamt 18 Behandlungsräumen und einer Fläche von 1.600 Quadratmetern haben sich die Kapazitäten in der neuen zentralen Notaufnahme verdoppelt. Schon in der Planungsphase standen Patientenwohl und  -sicherheit im Mittelpunkt. Ärzte, Pflegekräfte und Rettungsdienste waren beteiligt und brachten ihre Ideen mit ein. So entstand ein U-förmiger Bauplan mit zentralem Stützpunkt in der Mitte. Dr. Andreas Hüfner, Ärztlicher Leiter und Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit langjähriger Erfahrung in der präklinischen und klinischen Notfallmedizin: „Ich freue mich, dass wir unsere neue Zentrale Notaufnahme durch den Neubau erweitern konnten und jetzt den Betrieb dort aufnehmen. Unser motiviertes Team steht 365 Tage im Jahr rund um die Uhr bei Notfällen für die Bürgerinnen und Bürger Regensburgs bereit“.  

In den letzten Jahren hat die Anzahl der Notfallpatienten deutlich zugenommen. Das liegt zum einen an der Alterspyramide: Die Menschen werden immer älter und im Alter treten vermehrt schwerere Erkrankungen auf. Andererseits kommen zunehmend Patienten in die Notaufnahme, die längere Wartezeiten bei der Terminvergabe eines niedergelassenen Facharztes vermeiden wollen. Von den gut 30.000 Patienten, die im letzten Jahr in der „alten“ Notaufnahme behandelt wurden, mussten knapp 40 Prozent stationär aufgenommen werden. Alle übrigen Patienten konnten ambulant versorgt werden. „Insofern ist es strategisch richtig, den Bereich der Notfallmedizin weiter auszubauen“, betont Florian Glück, Geschäftsführer des Caritas-Krankenhauses St. Josef. „Dazu gehören neben entsprechenden Prozessen auch die optimalen räumlichen Bedingungen. Diese Ausweitung ist sicher eine sehr gute Investition in die Zukunft.“ 

Das Caritas-Krankenhaus arbeitet kontinuierlich an Optimierungen von Prozessen, den Blick auf den Patienten gerichtet. Deshalb gehen dort die Umbaumaßnahmen in die nächste Phase. Im weiteren Schritt werden die Bereiche Endoskopie, Röntgen und die Wartezonen erweitert. Aus diesem Grund kommt es zukünftig zu Änderungen bei den Zufahrtswegen. Die Anfahrt über die Landshuter Straße zur bisherigen Notaufnahme ist ab sofort gesperrt, die neue Notaufnahme kann für Patienten über die Hildegard-von-Bingen-Straße erreicht werden.

 

 


Gemeinsam mit Dr. Sylvia Pemmerl (Stellvertretende ärztliche Leitung) begrüßt Dr. Andreas Hüfner (Ärztlicher Leiter) die erste Patientin, die in der neuen Zentralen Notaufnahme behandelt wurde.

 

 

 

Kontakt Anfahrt Seite drucken© 2002-2017 Caritas-Krankenhaus St. Josef | Impressum | Design & Programmmierung