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2000 Besucher wollten neue Notaufnahme sehen

2000 Besucher nutzten die Möglichkeit, sich beim Tag der offenen Tür im Josefskrankenhaus unter anderem die neue, wohl derzeit modernste Notaufnahme, anzusehen. Mitte April wird sie in Betrieb genommen. Im Halbstundentakt gab es Führungen, in denen Einzelheiten zu den Abläufen in der Notaufnahme erläutert wurden. „Wir waren überwältigt vom Besucheransturm und dem Interesse der Bürger Regensburgs und der Umgebung“, sagte Dr. Andreas Hüfner, Leiter der Zentralen Notaufnahme.

Das Programm des Tages konnte sich auch sehen lassen. Für jeden, für Klein und Groß war etwas dabei. In den Behandlungsräumen stellten die Kliniken und Funktionsbereiche des Hauses ihr Leistungsspektrum vor. Es gab Kreissaalführungen von der Elternschule, Informationen aus der Frauenheilkunde und Wissenswertes aus der Urologie. Privatdozentin Dr. Sylvia Pemmerl, stellvertretende Ärztliche Leitung der Zentralen Notaufnahme, stand persönlich für Fragen zur Verfügung bereit. „Unsere neue Notaufnahme ist zentrales Element in der Notfallversorgungskette. Das großzügige und helle Raumkonzept sowie die optimal auf einander abgestimmte Prozesse stellen eine Versorgung auf hohem Niveau sicher“, bekräftigt Florian Glück, Geschäftsführer des Caritas-Krankenhauses St. Josef. Mit dem Neubau der Notaufnahme sei ein weiterer Schritt zur Verbesserung der Behandlungsprozesse und optimalen Versorgung der Patienten gelungen, so Glück. Es würden bereits die nächsten Maßnahmen geplant, um auf dem Gesundheitsmarkt wettbewerbsfähig zu bleiben. „Dabei haben wir immer das besondere karitative Profil unseres Krankenhauses im Blick“, sagte Glück.   

Ein Besuchermagnet war der Schockraum, in dem Reanimationstraining für Laien angeboten wurde. An Übungspuppen konnten eine Herz-Druckmassage, Mund-zu-Mund-Beatmung und die stabile Seitenlage geübt werden. Vielfältige Gesundheits-Checks, wie Messungen von Blutdruck und Blutzucker wurden rege genutzt. Im Eingriffsraum konnten die Besucher in 3D-Optik Operationen am Schaumstoffmagen mit Hilfe eines Solo-Assist-Roboterarmes durchführen, Knochenbrüche fixieren oder sich eine Gipsschiene anlegen lassen. Das Tragen eines Alterssimulationsanzugs machte für jüngere Besucher die typischen Einschränkungen älterer Menschen erlebbar. Und auf die kleinen Besucher  wartete die Teddyklinik. Dort konnten sie die großen und kleinen Wehwehchen der Plüschtiere fachkundig versorgen. Klar: Malplätze und Kinderschminken fehlten nicht.  

Neben den einzelnen Fachbereichen von St. Josef beteiligten sich auch externe Partner wie das Rettungszentrum Regensburg (RZR), der Malteser  Rettungsdienst, das Bayerische Rote Kreuz und die Berufsfeuerwehr der Stadt Regensburg am Tag der offenen Tür. Sie stellten ein Einsatzfahrzeug zur Verfügung, dessen Innenleben besichtigt werden konnte.

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