Berufsfachschule für Krankenpflege

Schülerkongress zum Thema Organtransplantation

Bilanz aus dem Schülerkongress : eine interessante und nachdenklich stimmende Veranstaltung


Der 3. Regensburger Schülerkongress am Universitätsklinikum Regensburg fand unter dem Thema: Organtransplantation – Exkursion in eine unbekannte Welt der Pflege statt, an dem die Klasse Aurora teilnehmen durfte.
Auf dem Programm standen zahlreiche informative Vorträge von Medizinern zum Thema,  aber auch Erfahrungsberichten von Betroffenen aus unterschiedlichen Perspektiven.  Die Moderation wurde dabei mitunter von Auszubildenden in der Krankenpflege vorgenommen.

Ein Interview mit den zwei Moderatoren (Stephan Klingshirn und Moritz Lang aus der Klasse Aurora), welche den Kongress mitgestaltet haben:

Wie war es für Sie zu moderieren?
Für uns war es schon eine aufregende Situation in einem so großen Hörsaal vor so vielen Menschen zu stehen. Auch wenn man nur wenige Sätze zu sagen hatte, war dies schon ein beeindruckendes Gefühl. Hierunter war auch das Zeitmanagement eine große Herausforderung, denn schließlich möchte man die Referenten nur ungern unterbrechen.

Wie empfanden Sie den Kongress?
Insgesamt war es ein sehr abwechslungsreiches Programm,  bei welchem unserer Meinung nach  die Erfahrungsberichte von Betroffenen das Thema anschaulich gemacht haben und die Zuhörer v. a. nachdenklich gestimmt hat. Diese Momentaufnahmen empfanden wir als sehr gewinnbringend und brachte einen konkreten Bezug zur Realität.
Da wir uns im Unterricht bereits schon intensiv mit dem Thema Organtransplantation beschäftigt haben, hat uns persönlich der Kongress nicht unbedingt zu einer Entscheidungsänderung bewegt. Aber Kongressteilnehmer, die sich noch nicht so intensiv mit dem Thema beschäftigt haben, sind sicher dafür sensibilisiert worden für sich eine Entscheidung zu treffen.

Mit welchen Gedanken sind Sie konkret rausgegangen?
Organtransplantation geht uns alle an – egal wie alt wird sind. Auch mit erst 22 Jahren oder jünger sollte man seine Auffassung zum Ausdruck bringen. Für Angehörige, die eine Entscheidung ggf. treffen müssen erleichtert es die Entscheidung allerdings ungemein, wenn man darüber zumindest schon einmal gesprochen hat und seine Vorstellung klar zum Ausdruck gebracht hat – auch ohne Organspendeausweis. Letztendlich können Angehörige von einem Organspender sogar Trost empfinden.

Bericht: Katharina Diem mit herzlichem Dank an die Moderatoren

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