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Grippewelle fordert Caritas-Krankenhaus St. Josef

 

Wie aus Nürnberg und München berichtet, hat auch in Regensburg eine, saisonal bedingt, hohe Erkrankungsrate zu immensen Notfallaufnahmen geführt. Das Caritas-Krankenhaus St. Josef verzeichnet dort seit Wochen einen ansteigenden Zulauf an Patienten und eine hohe Auslastung der Krankenhausbetten.

 „Einen solchen extremen Anstieg an Grippeerkrankungen gepaart mit anderen schweren Notfallaufnahmen habe ich bisher nicht erlebt. Auffällig ist in den letzten Wochen eine deutlich höhere stationäre Aufnahmequote, die aktuell bis zu 50 Prozent über dem Vorjahresdurchschnitt unseres Hauses liegt.“, sagte Dr. Andreas Hüfner. Trotzdem wurden natürlich zu jeder Zeit alle Patienten, die in die Notaufnahme kamen, suffizient medizinisch versorgt.

 Hüfner besitzt langjährige Erfahrung in der klinischen Notfallmedizin und leitet seit einigen Monaten die zentrale Notaufnahme am Caritas-Krankenhaus St. Josef. Um die Weiterverbreitung zu verhindern, wurden im Caritas-Krankenhaus St. Josef bereits die entsprechenden Maßnahmen ergriffen. Unter anderem tragen Mitarbeiter an exponierten Stellen, z.B. an der Pforte, einen Mund-Nasenschutz. Es gilt, Patienten, Besucher und sich selbst vor weiteren Ansteckungen zu schützen. Denn Patientensicherheit hat für uns höchste Priorität.

 

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