Klinik für Urologie - Lehrstuhl der Universität Regensburg

Nierenbeckenplastik

Wenn der Übergang vom Nierenbecken zum Harnleiter verengt ist, spricht man von einer Harnleiterabgangsenge. Diese kann angeboren sein und lange Jahre ohne Beschwerden zu verursachen, unentdeckt bleiben. Wenn jedoch der Harntransport gestört wird, kann es zu Beschwerden im Sinne von Koliken, wiederholten Harnwegsinfekten oder Dauerschmerzen kommen.
Bei der Nierenbeckenplastik wird die Ursache der Enge operativ beseitigt und der erweiterte Harnleiter wieder an das Nierenbecken angenäht. Seit 1990 wird diese Operation zunehmend laparoskopisch durchgeführt und zählt auch in unserer Abteilung zur Standardtherapie bei diesem Krankheitsbild.

Folgende Vorteile bestehen gegenüber der offenen Methode:

  • Optimales kosmetisches Ergebnis (3 Narben von 0,5 bis 1 cm)
  • geringer Wundschmerz
  • schnelle Mobilisation

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