Klinik für Anästhesiologie

Intensivmedizin

Interdisziplinär - 14 Intensiv-Behandlungsplätze - 5 operative IMC-Betten

Unsere neue, modernst ausgestattete Intensivstation hat im Juli 2011 ihren Betrieb aufgenommen.

Die Station verfügt über insgesamt 19 Bettenplätze, aufgeteilt in 14 Intensivbehandlungs-
plätze und fünf operative Intermediate-Care-Plätze. Der komplette Neubau gewährleistet, den gestiegenen Anforderungen moderner universitärer Intensivmedizin gerecht zu werden.

Besonderes Raumkonzept

Die Patienten werden in insgesamt 14 Ein- und Zweibettzimmern untergebracht, die nach den neuesten ergonomischen Standards mit einem Deckenversorgungssystem ausgestattet sind. Alle Patientenzimmer verfügen über eine große Fensterfront, Telefon, Fernseher und lassen sich mittels eines speziellen Lichtsystems farblich verändern - ein Konzept, das eine angenehme Atmosphäre schafft.

Über einen offen gestalteten Stützpunkt ist eine ständige Überwachung aller Patienten durch die Mitarbeiter über eine Videoanlage möglich. Um die sehr zeitintensive patientennahe Dokumentation auf Papier zu erleichtern, verfügen alle Patientenplätze über eine Anlage zur Überwachung und Aufzeichnung der Vitaldaten, die einen ständigen Zugriff auf das Krankenhaus-Informations-System, das Radiologie- und Labor-Informationssystem und das Intranet ermöglicht. Das Besondere an unserer neuen Intensivstation ist der hohe Anteil an Einzelzimmern mit der Möglichkeit, hoch infektiöse Patienten zu isolieren.  

Leistungen im Intensivbereich

Die von allen Kliniken des Krankenhauses genutzte Intensivstation wird von Priv.-Doz. Dr. Michael T. Pawlik, Direktor der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin und dem Leiter der Intensivpflege, Peter Reiser, geführt. In der Station werden alle Patienten behandelt, bei denen mindestens eine lebenswichtige Organfunktion versagt oder eine kontinuierliche Überwachung aller vitaler Funktionen erforderlich ist. Sie verfügt über eine über das übliche Maß hinausgehende High-Tech-Ausstattung. So können alle Patienten mit Geräten der neuesten Generation künstlich beatmet werden oder einem entsprechenden Organersatzverfahren, wie der Dialyse bei Nierenversagen, zugeführt werden.

Leistungen der operativen Intermediate-Care-Station (IMC)

Die IMC schließt die Lücke zwischen Intensiv- und Normalstation: in diesem besonderen Bereich kümmern sich Intensivpflegekräfte und Ärzte um Patienten, die zwar einer umfangreicheren Überwachung bedürfen, als es auf einer Normalstation möglich ist, aber auch keine Unterbringung auf der Intensivstation benötigen. Die neue IMC-Station ist technisch genauso ausgestattet wie die neue Intensivstation. Somit können bei Bedarf die erforderlichen Intensivkapazitäten jederzeit erweitert werden.

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Caritas-Krankenhaus
St. Josef

Klinik für Anästhesiologie
Anästhesie, Intensiv-, Notfall- und Palliativmedizin, Schmerztherapie
Landshuter Straße 65
93053 Regensburg

Dr. Werner Kargl
Tel: 0941 782-3610

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