Kontinenz- und Beckenbodenzentrum Regensburg

Medikamentöse Therapie

Serotonin und Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer

Wirkmechanismus: Der Wirkstoff führt zu einer Erhöhung der Kontraktilität des Harnröhrenschließmuskels während der Urinspeicherphase.

  • Duloxetin (Yentreve®)

Anticholinerge Therapie

(als Tablette oder Pflaster)

  • Solifenacin (z.B. Vesicur®)
  • Darifenacin (z.B. Emselex®)
  • Trospiumchlorid (Z.B. Spasmex®)
  • Tolterodin (z.B. Detrusitol®)
  • Oxybutynin (z.B. Kentera®)
  • Propiverin (z.B. Mictonorm)

CAVE: Dürfen nicht angewendet werden bei einem Engwinkelglaukom (grünem Star!).

Vaginale Östrogenisierung

  • Trockene Schleimhäute der Scheide können durch Irritationen Senkungsbeschwerden und Drangbeschwerden verstärken.
    Sie können mit einer Hormonsalbe oder Hormonzäpfchen,
    die einmal pro Woche verwendet werden, gelindert werden.

Allgemein gilt:

Eine Verbesserung der Belastungsinkontinenz kann mit einem regelmäßigen Beckenbodentraining erzielt werden.

Kontaktieren Sie uns

Caritas-Krankenhaus
St. Josef

Kontinenz- und Beckenbodenzentrum
Landshuter Straße 65
93053 Regensburg

 

Sekretariat des Zentrums 
Evelyne Bliss 
Tel: 0941 782-5360 
Fax: 0941 782-5365

info@beckenbodenzentrum-regensburg.de

www.beckenbodenzentrum-regensburg.de

Alle wichtigen Informationen finden Sie auch in unserem Flyer als PDF Download.

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